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persönliches

... scheiße

Jetzt bin ich nur noch eine Nummer...

eine Nummer bzw. "Frau Sowieso... äh...", dabei hatte die blöde Kuh die ganze Zeit meinen Personalausweis in der Hand... Ein kurzer Blick, bevor sie mich anspricht, auf eben diesen Ausweis... das hätte doch nicht wehgetan, oder?

Fühlt sich verdammt scheiße an.

Hab keinen Bock mehr... 

23.9.08 05:04


Neueste Erkenntnis, Stand 08. September, 03:03 Uhr nachts

So viel Feindseligkeit aus heiterem Himmel kann nur von absoluter Dummheit, Naivität und Unwissenheit, gepaart mit Feigheit kommen...

Anders kann ich mir das nicht erklären.

Ich glaub, ich geh jetzt echt schlafen.

8.9.08 03:03


Farbe bekennen...

... so wie mein Bruder es heute, bzw. gestern spätabends, getan hat, indem er mich nach unserem lang andauernden Streit aus seiner Freundesliste im StudiVZ gelöscht hat bzw. auf die Ignorierenliste gesetzt hat.

Tjoa...

Hab ich das gleiche gemacht, im icq ebenfalls...

Ne nette eMail hat er auch von mir bekommen, mit der Bitte, dass er sich doch selbst zur Adoption aufgeben soll, damit er auch auf rein verwandtschaftlicher Ebene nix mehr mit mir zu tun hat.

Mal gucken, ob's klappt...

Ich geh jetzt endlich schlafen, denke ich...

おやすみーーーーーー 

24.7.08 02:23


Zu dünn?

Da ich ja immer wieder von Freunden und Verwandten darauf angesprochen werde, dass ich ja viel zu dünn sei, möchte ich diese These hier mit ein paar recht aktuellen Fotos widerlegen, Fotos aus einer Zeit, in der ich weniger gewogen habe als jetzt.

 

Auf dem Wacken Open Air 07 Photobucket

 

An meinem Geburtstag im August Photobucket

 

nochmal Wacken

Photobucket

 

und nochmal Wacken, auch wenn das kein Ganzkörper-Bild ist Photobucket

Da ich mich ja nicht anders kenne als so, find ich echt nicht, dass ich zu dünn bin oder zu dünn aussehe.

Na ja, alles Einstellungssache, denke ich.

Ich hab nen Taillenumfang von 60 cm, nen Hüftumfang von 85 cm (gebärfreudiges Becken sag ich nur XD) und meine Oberschenkel haben an der dicksten Stelle derzeitig einen Umfang von etwa 46 cm, bei einer Körpergröße von 1,58 m und einem Gewicht von 44 kg. Ist doch alles im grünen Bereich, finde ich. 

 

 

 

 

 

 

5.1.08 22:40


Notwendiges Übel Teil 2

Vielleicht werde ich langsam auch einfach nur neurotisch, aber wenn man zum Jahreswechsel nur zwei lächerliche SMS bekommt und die auch noch von Leuten, die einem relativ unwichtig sind, von den wichtigen Leuten aber nicht ein sterbenswörtchen kommt, dann bestätigt sich so eine Vermutung doch...

Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, dass ich innerhalb eines neuen Jahres, das gerade einmal 18 Stunden alt ist, jemals zuvor so viele Heulkrämpfe hatte.

Okay, wie in meinem vorangegangenen Posting angekündigt:

Mir ist alles egal. Das lässt mich kalt. Keine Freunde = keine sozialen Verpflichtungen = viel Zeit für mich.

Könnte doch kaum besser für mich laufen. Hab gar keinen Grund, mich zu beschweren.

1.1.08 18:02


Notwendiges Übel?

Langsam aber sicher beschleicht mich das dunkelbraune Gefühl, ich wäre für meine Freunde mittlerweile nur noch ein notwendiges Übel und das alle nur noch die richtige Gelegenheit abpassen, um mich endlich fallenlassen zu können.

Danke.

Da fühlt man sich gleich viel besser, wenn man sich überall leicht bis ziemlich konkret unwillkommen und überflüssig fühlt.

Aber Arthur Schopenhauer hatte das schon richtig erkannt und ausgedrückt:

"Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es."

31.12.07 11:56


Da hab ich nen herrlichen Blick, wenn ich aus dem Fenster gucke, nen schönen Abendhimmel mit der Sparrenburg im Hintergrund und bin hinterher noch angepisster als vorher.

Ich muss hier weg. 

28.12.07 17:24


Warum krieg ich's Maul nicht auf?

Ja, warum?

Weil ich feige bin?

Weil ich Angst davor hab, was passiert, wenn ich sage, was ich denke?

Weil ich nicht aus meinen Träumereien aufwachen will? Weil ich die Realität als zu schmerzvoll und kalt empfinde?

Nein, ich bin kein Emo, ich denke einfach nur nach und versuche, Entscheidungen, die ich einmal getroffen habe, wie etwa den Mund zu halten, wenn ich etwas hätte sagen sollen, für mich selbst noch einmal aufzurollen.

Kann sein, dass ich hier nur noch verwirrtes Zeug schreibe, aber das liegt daran, dass ich total durcheinander und konfus im Kopf bin.

Da hätte ich die Möglichkeit gehabt, zu sagen, was Sache ist und hab's nicht getan, wie von mir erwartet.

Ich hätte meinen Standpunkt klar machen sollen.

Sagen sollen, was ich erwarte und warum.

Aber nein. Schweigen und heulen ist dann ja viel einfacher.

Jetzt hab ich den Salat und bezweifle, dass ich in diesem Leben noch einmal die Möglichkeit haben werde, zu sagen, was ich sagen will.

Der Zug ist wohl abgefahren. Und der Fahrplan sagt mir nicht eindeutig, wann der nächste kommt, auf den ich aufspringen könnte.

Ich könnte kotzen.

Aber alles geheule nützt nichts, das weiß ich selbst.

Aber etwas ändern, das ist schwieriger.

Also entscheide ich mich wie üblich für den leichten, bequemen Weg und halte still, sage nichts, schaue einfach nur zu und ertrage alles, wie es eben kommt, auch wenn es wehtut.

Sollte eigentlich anders sein. Und die Tatsache, dass ich das erkannt habe, macht es nicht wirklich einfacher, eher schwieriger, weil ich jetzt die Augen davor nicht mehr verschließen kann, dass es so nicht weitergehen kann und darf.

Aber ich krieg den Arsch nicht hoch und den Mund nicht auf. Das liegt wohl nicht in meiner Natur. Das erwartet man von mir auch nicht. Jeder, der mich kennt, kennt mich so und nicht anders.

Auch die Erkenntnis, dass ich nicht so scheiße bin, wie ich die letzten 23 Jahre gedacht habe, bringt mich nicht weiter. Nein, stattdessen werde ich erstmal übermütig, nur um dann wieder richtig auf die Fresse zu fallen und festzustellen, dass ich wohl doch genauso scheiße, wenn nicht noch beschissener bin, wie ich die letzten 23 Jahre gedacht habe.

Irgendwie komme ich nicht weiter, ich dreh mich im Kreis oder ich laufe in einem Parcours in Form einer Möbiusschleife meine Runden. Kann mir nicht jemand eine Ausfahrt bauen und mir sagen, wann ich abfahren soll?

Und wieso bin ich immer auf Hilfe von anderen angewiesen? Bin ich so unselbstständig, dass ich mein eigenes Leben nicht im Griff hab, sobald meine Emotionen und Gefühle mir wieder einen Streich spielen und mich in die Scheiße reiten?

Wenn ich wirklich genau wüsste, was ich will, dann wäre es einfacher, aber ich bin in allen Lebenslagen unentschlossen und habe Angst, vor großen und kleinen Entscheidungen. Jede noch so kleine Veränderung wirft mich aus der Bahn und nimmt mich mit. Kein Wunder, dass ich mich lieber zuhause verkrieche, statt das Leben zu genießen und so hinzunehmen, wie es nunmal ist.

Vielleicht sollte ich mir einfach mal vornehmen, mich zu entscheiden, einen Cut zu machen und auf einigen Gebieten nochmal von vorne anzufangen, ohne darüber nachzudenken, was das für Folgen haben könnte und ohne Angst davor zu haben, dass ich hinterher noch einsamer sein könnte als jetzt.

Oder ich rufe doch einfach mal den Psychologen an, den mir eine gute Freundin empfohlen hat.

Fakt ist, irgendwas muss ich machen, so kann es ja nicht weitergehen.

Ich muss mich langsam mal selbst in den Griff kriegen.

27.12.07 14:59


Masochistisches Verhalten?

Sop, ich werde heute zum Extrem-blogger, hab ich langsam den Eindruck.

Ich möchte nur anmerken:

Es gibt Menschen in unserer Bevölkerung, denen kann man den Fuß ganz tief in den Hintern rammen und sie merken nicht, dass sie was falsch machen und andere verletzen.

Klar, ich möchte mich nicht davon freisprechen, dass auch ich ab und an mal jemanden verletze, weil ich in einem unbedachten Moment eine nicht ganz so kluge Äußerung von mir gebe, aber ich beziehe mich hier auf Leute, die das absichtlich und offensichtlich tun.

Warum?

Sadistische Veranlagung?

Spaß daran, andere Menschen zu quälen und sie leiden zu sehen?

Soziale Inkompetenz und fehlende soziale Intelligenz?

Eigentlich hab ich die Schnauze voll von solchen Leuten, aber ich bin so jemand, ich komm von diesen Menschen nicht los. Wenn ich das fast überwunden hab, dann kommt doch nochmal eine Rückäußerung und Schwupps, schon bin ich wieder da, wo ich eigentlich aufhören wollte.

Ich sollte mal an meiner Willensstärke, meiner Selbsteinschätzung, meiner Selbstliebe und meinen anderen schlechten Eigenschaften arbeiten, mein Karma verbessern, ein besserer Mensch werden, der auch mal auf sich selbst achtet, statt Leuten hinterherzulaufen, die mich verletzen und mir nicht gut tun, die mich enttäuschen. Ganz ehrlich, ich hab's nicht verdient, so behandelt zu werden. Ich will so nicht behandelt werden. Ich DARF so nicht behandelt werden, von niemandem, auch wenn sich derjenige für noch so wichtig hält.

Das hab ich halt davon, wenn ich jemanden vorschnell in mein Leben lasse. So läuft es immer, mit einer Menge Enttäuschung, Zurückweisung und Schmerz.

Das alles sind Erkenntnisse, die ich schon einmal hatte und auch "bearbeitet" hatte, vor knapp zwei Monaten, aber jetzt ist alles wieder zunichte gemacht worden. Also fange ich jetzt wieder einmal bei Null an und arbeite mich hoch ans Sonnenlicht, ans Ende des Regenbogens.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich noch Egozentrischer werde als ich es jetzt schon bin, aus Selbstschutz wird das ja wohl erlaubt sein.

Ich mach jetzt erstmal dicht und lass niemanden mehr an mich ran, der mein Vertrauen nicht verdient. Ja, ab heute muss man sich mein Vertrauen und meine Freundschaft hart erarbeiten.

Ich hab kein Bock mehr auf scheinheiliges Getue.

Jetzt bin ich dran! Jetzt soll sich mal jemand danach richten, was ich will oder nicht will, denn ich bin mir doch selbst der nächste und ich selbst bin das wichtigste in meinem Leben.

27.12.07 13:38


Gute Musik bei schlechter Stimmung

Okay, ich weiß, das ist mein 3. Eintrag heute, innerhalb von weniger als einer Stunde, aber ich bin wirklich extrem gelangweilt...

Außerdem stelle ich grad fest, wie gut so ein bisschen Metal-Musik doch tut, wenn man eh schon schlecht drauf ist. Wenn ich könnte und nicht in einer Mietwohung wohnen würde, dann würde ich noch lauter aufdrehen und mitschreien und gröhlen, auf das mein ganzer Frust verschwindet.

Hach ja, das wäre schön.

Vielleicht sollte ich mir davon ein bisschen mehr auf meinen mp3-player ziehen, in den Wald gehen und dann da einfach mal ganz laut schreien. Zumal ein bisschen Bewegung an der frischen Luft sicher gut tun würde. Aber ich hab ja derbste Schmerzen im linken Oberschenkel, kann kaum laufen ohne das Gesicht zu verziehen.

Also bleib ich zuhause sitzen, erstmal zumindest, stelle mir vor, laut zu brüllen und zu schreien und esse nebenbei die ganzen Süßigkeiten die ich als armer abgemagerter Mensch zu Weihnachten bekommen habe. Sollte aber langsam damit aufhören, habe schon das Gefühl, mein Gesicht fängt an schwammig auszusehen. Na ja. Shit happens.

27.12.07 12:08


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