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GEZ und andere Schweinereien

Es ist passiert, die GEZ hat mich doch tatsächlich in meiner neuen Wohnung gefunden und mich auch glatt und schnell aufgeklärt, was von mir nun zu tun sei. Versteh ich. Allerdings ist da die Tatsache, dass ich derzeit arbeitslos bin und nicht mal genug Geld habe, um meine Haftpflichtversicherung und diverse andere Dinge zu bezahlen.

Also stellte ich einen Antrag auf Befreiung der Zahlung der Rundfunkgebühren. Aber anstatt das die GEZ gleich sagt "Ja, is okay, sie können das ja wirklich kaum bezahlen" schicken die mir erstmal einen Brief in dem es heißt, ich solle mich noch eine Weile gedulden und dann würde über meinen Antrag enschieden werden. Logisch, die spielen auf Zeit, würde ich wahrscheinlich auch so oder ähnlich machen. Heute hatte ich wieder Post von der GEZ im Briefkasten. Eine Zahlungsaufforderung über 51,09 €. Netterweise haben die nämlich für mich einen Fernsher UND ein Radio angemeldet, weil ich das in meinem Antrag auf Befreiung nicht erwähnt hatte. Woher sollte ich denn auch wissen, dass es für die wichtig ist, was ich nicht bezahlen kann und will, wenn ich mich eh befreien lassen möchte? Na ja, jedenfalls ist es klar, dass ich denen keinen Cent überweise, bis ich nicht erfahren habe, was mit meinem Antrag geschieht. Deswegen habe ich gerade folgendes Schreiben aufgesetzt, welches Morgen mit der Post nach Köln geht:


GEZ
50656 Köln

Aktenzeichen bla bla bla

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter Bezugnahme auf Ihre Schreiben der letzten Tage, insbesondere auf Ihre Zahlungsaufforderung hin, die am heutigen Tage bei mir eingegangen ist, möchte ich mitteilen, dass ich keinerlei Zahlungen an Sie leisten werde, bis nicht eindeutig beschlossen ist, was mit meinem Antrag auf Befreiung geschieht.

Dies zum einen deshalb, weil ich den von Ihnen geforderten Betrag in Höhe von 51,09 € derzeit nicht einmal annähernd aufbringen kann und zum anderen, weil ich tatsächlich nur einen Fernseher und kein Radioempfangsgerät besitze, nicht die von Ihnen eigenhändig angemeldeten zwei Geräte.

Mit Schreiben vom 13.06.2007 hatte ich Sie darüber in Kenntnis gesetzt, welcher Betrag mir derzeit von der Agentur für Arbeit in Bielefeld zur Verfügung gestellt wird. Da kommt in mir folgende Frage auf: Wie kann jemand, der deutlich mehr finanzielle Mittel zur Verfügung hat, von der Zahlung der Rundfunkgebühren befreit werden, nur weil er Beihilfe vom Staat bekommt, und ich nicht bzw. was es da groß zu beschließen gibt? Ich habe auf Ihrer Internet-Seite durchgelesen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und bin der festen Auffassung, dass ich ebenfalls, ich nenne es mal so, befreiungswürdig bin. Ich möchte Ihnen das gerne anhand eines Beispieles erläutern: Eine Bekannte von mir, die während ihrer Ausbildung bereits ihre eigene Wohnung bewohnte, bekam neben ihrem Azubi-Gehalt in Höhe von etwa 400 € monatlich noch Berufsausbildungsbeihilfe in Höhe von knapp 300 €. Macht unterm Strich 700,00 €. Ich muss allerdings von nur ---,-- € meinen gesamten Lebensunterhalt sichern, also meine Miete bezahlen, Strom- und Wasserrechnungen und dergleichen mehr. Auch Lebensmittel müssen davon finanziert werden. Falls Sie meinen Antrag also ablehnen sollten, stellt sich mir die Frage, wo da die Gerechtigkeit bleibt, zumal ich nicht mal die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender anschaue. Wenn Sie spontan fragen würden, auf welchem Programmplatz der WDR liegt, könnte ich nicht antworten, weil ich es schlichtweg nicht weiß.

Ich kann durchaus verstehen, dass Sie etwas gegen „schwarzseher“ unternehmen möchten, dann bitte ich Sie allerdings, dass Sie sich vielleicht mal etwas zu überlegen, was es den wirklichen „schwarzsehern“ erheblich schwerer macht. Wie wäre es, zum Beispiel, ähnlich der Technik, der sich der Pay-TV-Sender Premiere bedient? Receiver anschließen, Smart-Card rein und das Thema wäre erledigt. So könnten wirklich nur die Mitbürger die öffentlich-rechtlichen schauen, die dies auch bezahlen. Und ich bin bestimmt nicht der erste, der eine solche Vorgehensweise anregt.

Mit der Bitte um Berücksichtigung und baldige Benachrichtigung verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

die nicht öffentlich-rechtlichen Schauerin

Selbstverständlich schreibe ich meine persönlichen Daten nicht in diesen Blog, das wär ja noch schöner und den Betrag, den ich von der Agentur für Arbeit bekomme, habe ich ebenfalls absichtlich weggelassen, weil das nicht in die Öffentlichkeit gehört, so traurig ist das...

Sollte es hier etwas neues geben, mache ich wieder einen Eintrag hier und schreibe noch dutzende Beschwerdebriefe. Notfalls sammle ich Unterschriften oder fahre nach Köln und zünde die GEZ an. Verdient haben sie es. Olle Drückerkolonne....

13.7.07 00:32


Emo mal anders ^^

Das Original-Video hatte ich schon mal hier gepostet, vor langer langer Zeit (original-video) , aber das, was ich gerade gefunden habe, ist noch tausendmal besser.

Have a look:

 

 

17.7.07 19:00





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