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Englänger in Deutschland...

Natürlich war ich gestern abend im Ringlokschuppen, schön zu EBM 'abhotten' (ACHTUNG: Sarkasmus, getanzt hab ich aber wirklich)

Irgendwann verschlug es Katharina K. und mich dann in die Große Halle, immer in der Hoffnung das endlich mal von Danzig 'mother' gespielt wird. Da kommt dann irgendwann so ein rothaariger Typ und setzt sich sehr nah neben mich. Ich also gleich die ultimative Abwehrhaltung eingenommen und den Typen weggewedelt. Hat er nicht verstanden. Ein freundliches "zieh Leine!" stieß auch auf taube Ohren. Also versuchte ich es auf Englisch. Das hat er zwar verstanden, bewegt hat er sich aber nicht. Was tut die verzweifelte Frau dann? Richtig, ich hab ihn wegschubsen wollen. Und der Idiot? Der schubst mich zurück. Jeder Deutsche hätte in dem Moment gemerkt "aha, die meint's ernst, also geh ich lieber" aber nicht so die Tommys. Der blieb stur sitzen. Also drückte ich ihn nochmals weg, wiederholte immer wieder einen Satz dabei: "Fuck off!" Und wieder wurde ich zurückgeschubst, diesmal aber so heftig, dass selbst meine Freundin Katharina fast durchgedreht wäre. Teilweise hab ich echt gedacht, ich würde ohne Zähne den Ringlokschuppen verlassen. Kurze Zeit darauf sagten aber zwei Mädels die in unserer Nähe gesessen hatten den Türstehern Bescheid. Der Tommy wurde aber trotzdem nicht rausgeschmissen. Der musste sich zehn Minuten in den Eingansbereich setzen und durfte dann wieder reingehen.

Da drängt sich mir wie so oft die Frage auf, was man eigentlich tun muss, um aus dem RLS rausgeschmissen zu werden bzw. um überhaupt nicht reingelassen zu werden.

Ich für meinen Teil werde allerdings die nächsten paar Wochen mal RLS-Pause machen. Ich bin ja auch gespannt, ob die bei meinem nächsten Besuch neue Musik haben und, was noch wichtiger ist, ob Oli dann mal alleine da ist, dat leckerschen!

Also, man liest sich.
Schöne Grüße
das nonie

P.S.: Ich hab von dem Geschubse jetzt übrigens ganz schön Schmerzen im oberen Rückenbereich... Wenn ich den nochmal sehe, dann kann der was erleben (natürlich nur, sofern ich mich auch traue, he he...)

17.3.07 18:45


Wäääähh!

Das ist so schrecklich, da bin ich schon mal bei Mama und kann ins Internet und bin die ganze Zeit damit beschäftigt, diese scheiß Spam-Geschichten aus meinen Kommentarfeldern zu löschen... Ich krieg hier noch eine Krise...
27.3.07 10:35


Idioten in der Dienstleistung

Vor einigen Wochen hat es sich ergeben, dass ich meinen Mobilfunkvertrag mit vodafone gekündigt habe. Ich wusste, dass die Kündigung eh erst zum März 2008 wirksam wird, weil ich ja extra noch mal in die Vertragsunterlagen reingeschaut hatte. In meinem Kündigungsschreiben teilte ich auch meine neue Adresse mit.

Während der folgende zwei Telefongespräche mit dem Kündigungsmanagement von Vodafone wurde mir jedesmal bestätigt, dass meine Adresse geändert wurde, beide Mitarbeiterinnen haben sie mir noch einmal vorgelesen.

Aber...

Obwohl das nun schon fast einen Monat her ist, kommen sämtliche Briefe weiterhin bei meiner Mutter an. Ich bin es auch langsam leid, dass ich da wieder anrufen muss oder noch mehr Briefe oder eMails oder was auch immer schicken muss. Und die sollen nicht versuchen sich damit rauszureden, dass die Briefe evtl. schon eine Woche vor dem Versand gedruckt worden sind, denn selbst dann wäre meine neue Adresse schon dort eingegangen.

Also schreibe ich gleich noch eine allerletzte eMail, dann können die mich mal.

29.3.07 11:03


Meine neue Wohnung Teil 3

Seit fast einem Monat wohnen also alle in der neuen Wohnung, die Mitbewohner sind vollzählig und im Großen und Ganzen ist die Einrichtung komplett. Okay, das Chaos in der Gemeinschaftsecke (wir haben kein Wohnzimmer) ist eine Sache für sich, das gehen wir wann anders an.

Jedenfalls ergibt es sich, dass wir ja mit insgesamt drei Mädels dort wohnen, Claudia (30), Ola (24) und ich (22). Und obwohl ich die jüngste bin, bin ich wohl die einzige mit einem Ordnungssinn.

Zum Beispiel: Als die Küche endlich aufgebaut war, war der ganze Fußboden voll mit Sägemehl (Claudia musste nämlich die halbe Arbeitsplatte zersägen, nur um dann festzustellen, dass sie es doch nicht richtig gemacht hatte...). Aber anstatt das Sägemehl wegzufegen blieb es erstmal einen Tag einfach auf den Fliesen, verteilte sich von dort dann schön in alle anderen Zimmer. Am Abend drauf hatte Claudia das Sägemehl wenigstens schonmal zusammengefegt. Aber es war dann offensichtlich doch zu schwer, einen Handfeger und ein Kehrblech zu nehmen und den Rest auch noch aufzufegen...

Und während Claudia dann jeden Abend lustig bowlen oder essen gegangen ist, waren Ola und ich damit beschäftigt, die Küche sauber zu machen. Sämtliche Schränke haben innen wie außen ausgesehen, als wären sie mindestens 3 Jahre nicht sauber gemacht worden.

Sehr lecker war auch der Kühlschrank. Nachdem der Stecker gezogen war wurden die Türen einfach mal zugemacht. Perfekt, genau so geht das nämlich nicht. Als ich den Kühlschrank dann aufmachte bin ich fast hintenübergefallen. Da kam ein Gestank raus, dass ich dachte, da würde eine Leiche drinliegen. Der Gedanke war auch gar nicht so falsch, wie sich später herausstellte. Claudia hat dann abends irgendwann das Sagrotan-Spray genommen, einmal kurz durchgewischt und das war's. Ich also wieder in die Küche und den Stecker gezogen und die Türen aufgemacht. Am nächsten Tag hab ich dann komplett die Trennscheiben und die Türfächer rausgenommen und alles zum Einweichen in die Badewanne gelegt. Während alles im Wasser lag hab ich drei oder vier Mal den Kühlschrank und das Gefrierfach von innen mit diversen Reinigungsmitteln behandelt. Das dicke Ende kommt aber noch. Als ich die Plastikabschlusskanten der Trennscheiben von den Sicherheitsglaseinlegeböde abgezogen habe kam mir ein so bestialischer Gestank entgegen, dass ich mit fast 100%iger Sicherheit grün im Gesich geworden bin. Aber nicht nur Gestank, nein. Auch Schimmel, tote Fruchtfliegen, Insektenlarven. Es war einfach widerlich. Diese Küche war nicht einfach nur dreckig, sie war unhygienisch und gesundheitsgefährdend.

Mittlerweile haben Ola und ich da so viel Schweiß und Arbeit reingesteckt das es von Vorteil wäre, Claudia einfach eine Rechnung zu schicken. Immerhin ist es ihre Küche und der Dreck ist weder von Ola noch von mir.

Claudia kommt dann von der Arbeit, sagt "warum hast du das nicht liegen lassen? Ich hätte das doch auch machen können.", geht in ihr Zimmer, legt sich ins Bett und guckt fernsehen. Mehr nicht. Oh, doch, sie hat glaube ich schon einmal alleine ihr Geschirr abgespült, mit kaltem Wasser. Lecker.

Genug Grund für mich also mich hinzusetzen und einen Putzplan zu erstellen. Und bei Nichteinhaltung passiert folgendes: Derjenige der es versäumt seinen Teil zu putzen, der zahlt 5€ in die WG-Kasse, ohne Diskussion. Na ja, wer weiß wie lange es noch dauert, bis Ola und ich von dem Geld schön essen gehen können...

Schön ist auch, wie meine Hände aussehen. Wenn man meine Hände sieht könnte man meinen ich leide unter einem Waschzwang. Total trocken, rissig, aufgesprungen und gerötet. Das kommt nicht daher, weil ich mir nur nach dem Toilettengang die Hände wasche. Das kommt daher, weil meine Hände ständig in Gummihandschuhen stecken und weil ich mir jedesmal, wenn ich irgendwas angefasst habe, die Hände wasche, weil ich's einfach nur noch eklig finde.

Andererseits muss ich mich zurückhalten, nicht das Putzzeug zu nehmen und alles sauber zu machen, die komplette Wohnung. Aber das seh ich nicht ein. Ola und ich sind bisher die einzigen, die in dieser Wohnung sauber gemacht haben. Bei Claudia sieht's aus wie auf einer Müllhalde, überall stehen leere Flaschen, Mülltüten, alles ist voll.

Keine Ahnung, wie lange ich das noch aushalte, bevor ich explodiere und mir der Kragen platzt. Mal schauen, was Claudia dann für eine Ausrede hat...

Hygienische Grüße
das nonie

29.3.07 11:55





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